Wadenkrämpfe – Schutz durch Magnesium

Ma­gne­si­um ge­hört zu den lebens­notwendigen Ele­men­ten. Für viele Stoff­wechsel­vor­gänge spielt Ma­gne­si­um z.B. als Ko­faktor von mehr als 300 En­zy­men eine Schlüssel­rolle. Sämt­li­che energie­abhängigen Vor­gän­ge in un­se­rem Orga­nis­mus wür­den ohne Ma­gne­si­um nicht funktio­nieren. Au­ßer­dem re­guliert Ma­gne­si­um die Reizüber­tragung auf Mus­keln und Ner­ven und gewährl­eistet somit das rei­bungs­lo­se Funktio­nieren des ge­samten Muskel­apparates.

Daher ist eine Unterversorgung von Magnesium eine Hauptursache für unangenehme Wadenkrämpfe und Verspannungen, die meistens in der Nacht auftreten.

 

Magnesium - Baustein des Lebens

In der Natur kommt Ma­gne­si­um in Form von Ver­bindungen vor allem im Ge­stein der Erd­kruste, aber auch im Meer­was­ser und als Farb­stoff Chloro­phyll in allen grü­nen Pflan­zen vor.

Der mensch­li­che Orga­nismus ent­hält etwa 26 g Ma­gne­si­um, der größ­te Teil davon (60 %) ist in den Kno­chen ge­speichert und trägt zur Knochen­festig­keit bei. Au­ßer­dem dient Ma­gne­si­um zur Sta­bili­sierung von Zell­wänden und ist an der Frei­setzung von Hor­monen und Boten­stoffen be­teiligt.

 

In pflanz­lichen und tier­ischen Lebens­mitteln kommt Ma­gne­si­um zwar weit ver­breitet vor, je­doch va­ri­iert der Ge­halt be­trächt­lich. Vor allem Hülsen­früchte, grü­nes Blatt­gemüse und Ge­trei­depro­dukte wei­sen einen hohen Magnesium­gehalt auf. Auch Heil- und Mineral­wässer die­nen als Magnesium­quelle.

 

 Weitere Folgen von Magnesiummangel können sein:

 

  • Kopfdruck, Schwindel, Benommenheit,
  • Konzentrationsschwäche, Nervosität,
  • inneres Zittern, Migräne
  • Hinterkopfschmerz:
  • Krämpfe der Muskulatur im Bereich von
  • Gesicht, Nacken, Schultern und gesamter
  • Wirbelsäule
  • Herzrhythmusstörungen
  • Krämpfe im Magen-Darmbereich,
  • Übelkeit, Erbrechen
  • Krämpfe der unteren Harnwege,
  • Krämpfe im Bereich des Uterus
  • Taubheitsgefühl der Hände
  • Oberschenkel- und Wadenkrämpfe
  • Fußsohlen- und Zehenkrampf, Taubheitsgefühl

 

 

Die täg­li­che Ma­gne­si­um­zu­fuhr eines er­wach­se­nen Men­schen soll­te ab­hän­gig von Alter und Ge­schlecht nach der Emp­feh­lung der Deut­schen Ge­sell­schaft für Er­näh­rung ca. 300 - 350 mg be­tra­gen.

Die­ser Be­darf kann über die Er­näh­rung oft nicht ge­deckt wer­den. Durch den ab­neh­men­den Ma­gne­si­um­ge­halt un­se­rer Nah­rungs­mit­tel und den bei der in­dus­tri­el­len Wei­ter­ver­ar­bei­tung und Zu­be­rei­tung auf­tre­ten­den Ma­gne­si­um­ver­lust ent­ste­hen häu­fig Ma­gne­sium­man­gel-​Si­tua­tio­nen.

Be­stimm­te Le­bens­um­stän­de wie Stress und ein­sei­ti­ge Er­näh­rung (z.B. Diä­ten, Fast Food) kön­nen die Ma­gne­si­um­ver­lus­te er­hö­hen. Aber auch schwangere, Senioren und besonders Sportler haben einen erhöhten Magnesiumbedarf.

  

Ausreichend Magnesium beim Sport

Die hohe körperliche Belastung im Sport begünstigt Magnesiumverluste, die primär durch eine gesteigerte Schweißproduktion hervorgerufen werden. Vor allem bei hoher Umgebungstemperatur und Luftfeuchtigkeit sind die Flüssigkeitsverluste (bis zu 2 Liter pro Stunde)

beträchtlich.

Als weitere Ursachen für ein Magnesiumdefizit kommen der erhöhte Magnesiumverbrauch durch einen beschleunigten Stoffwechsel sowie eine gesteigerte Magnesiumausscheidung über die Niere hinzu. Vor allem Ausdauersportler weisen daher häufiger einen Magnesiummangel auf als Personen, die keinen Ausdauersport betreiben.

 

Es ist daher für Sportler besonders wichtig, die entstandenen Magnesiumverluste in der Regenerationsphase auszugleichen, um schon vor Beginn der sportlichen Aktivität ein Magnesiumdefizit zu vermeiden.

Bei unzureichender Magnesiumversorgung kann schnell ein Magnesiummangel entstehen, der sich durch eine neuromuskuläre Übererregbarkeit äußert. Dabei können vermehrt Muskelzuckungen und Muskelkrämpfe auftreten, die Anfälligkeit für Muskelverspannungen und Muskelfaserrisse sowie Zerrungen steigt.

 

 

Magnesiumcitrat mit hoher Bioverfügbarkeit für den Körper

Für die Magnesiumaufnahme im Körper ist neben der Dosierung auch die Art der Magnesiumverbindung entscheidend. Sie sollte eine hohe Bioverfügbarkeit aufweisen.

Magnesiumcitrat, die organische Magnesiumverbindung mit der vergleichsweise höchsten Bioverfügbarkeit. Magnesiumcitrat wird besonders gut vom Körper aufgenommen und führt schnell zu einem deutlichen Anstieg der Magnesiumkonzentration im Blut.

 

Mein spezieller Tipp:

Bei nächtlichen Wadenkrämpfen Magnesium-Diasporal ca. 30 Minuten vor dem abendlichen Zubettgehen einnehmen! Die Magnesium-Depots werden gefüllt und gleichzeitig unterstützt die beruhigende Wirkung von Magnesium den Einschlafprozess.

 

Hochwertige Magnesiumprodukte mit Magnesiumcitrat erhalten Sie rezeptfrei in der Apotheke - weitere Informationen unter www.diasporal.de.

 

Den passenden und weitere Live-Gesundheitstipps mit vielen praktischen Tipps finden Sie auch unter:

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Ihre Jutta Doebel

 

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